femi

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Total schwaches Signal hatten alle, aber 12545 ist da besonders anfällig.
Die Kabel liegen zum größten Teil in der Erde und störende Einflüsse gibt es am Standort kaum.
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20.08.2020 12:47 |
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2001672
Eroberer
  
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Ich hatte auch sporadisch Probleme mit dieser Frequenz.
Ab und An ein stark verpixeltes Bild , abgehackter Ton - wie geschrieben sporadisch.
Auch der Tausch von verschiedenen LNB's brachte nichts.
Dem Astra 19 Grad Ost wurde sogar eine eigene Antenne spendiert.
Alles ohne Erfolg.
Unser TV ist ein Samsung dem eine Openbox SX6 vorgeschaltet ist, welche einen
EMP 16/1 steuert.
TV und Openbox sind nicht mit dem Internet verbunden (jeweils LAN und WLAN deaktiviert).
Durch Zufall wurde ein Samsung A3 2017 Handy als Störquelle indentifiziert.
Beim Auftreten der Störung wird das Handy komplett ausgeschaltet und
der 12545 H funktioniert augenblicklich ohne Probleme bzw. ohne jegliche Störungen.
Apfel-Geräte scheinen hierbei keinen Einfluss zu nehmen.
gruß
Harald
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20.08.2020 20:26 |
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femi

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Als die Anlage noch in Wien stand, hatte ich sogar im C-Band >4GHz Störungen, stammte Vermutlich von einer Richtfunkstrecke eines Mobilmastes am Nachbarhaus.
Leider können die nicht nur direkt mit einer bestimmten Frequenz, sondern auch mit Teilen oder Vielfachen dieser verursacht werden.
Wenn ich dran denke, kann ich ja den Widerstand des Kabels messen; ursprünglich gab es ja keine Probleme
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21.08.2020 08:22 |
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femi

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Vor schon längerer Zeit kaufte ich zum Zusammenschalten des DVB-T Arrays solche Combiner
https://www.omko.cz/antenni-slucovac-ter...-uhf-laditelny/
Heute habe ich diese mal durchgemessen und festgestellt, dass nur an 2 Ports Spannung für die Verstärker rauskommt. Jetzt kenne ich den Grund, warum es damit nicht funktionierte.
Auch meine schönen Metallgehäuse mit Anpassungen drinnen erwiesen sich als Fehlplanung. Der Grund: Die Masse ist dabei über das Gehäuse verbunden und war/ist kontraproduktiv, da die Länge der einzelnen Schirmungen für die Abstimmung von Bedeutung sind.
Einbau-F-Stecker mit Lötfahnen fand ich gerade mal bei Conrad und der hat sie nicht mehr, weshalb ich für die nächste, hoffentlich dann funktionierende Zusammenschaltung nur auf eine "Kabellösung" setze. =>2021
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02.12.2020 17:23 |
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femi

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Bezugnehmend auf den ersten Beitrag dieses Threads, gibt es ein paar Ergänzungen.
Der erste Versuch, damals waren Axing's im Einsatz in Verbindung mit LEDs und standard Vorwiderständen.
Anders sah es bei den später eingebauten EMP's aus. Durch eine Grundspannung an allen Ports leuchteten die LEDs an allen Schalter-Ausgängen.
Im Zimmer mit 2m Kabel und hochohmigen Widerstand leuchtete dann nur noch der geschaltete Ausgang.
Groß war die Enttäuschung als ich das im Garten, sozusagen "in echt" probierte.
Durch den zusätzlichen Spannungsabfall im Kabel leuchtete nichts mehr.
Prinzipiell funktioniert die Methode mit den LEDs, wesentlich ist hier aber die Anpassung des Vorwiderstands vor Ort in Abhängigkeit des verwendeten Diseqc-Schalters.
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Heute, 10:37 |
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