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 Das TV-Satelliten-Problem – Ist die Satellitenwelt durch Starlink und Co im Umbruch? Whitebird 02.03.2026 13:04
 RE: Das TV-Satelliten-Problem – Ist die Satellitenwelt durch Starlink und Co im Umbruch? Whitebird 02.03.2026 13:10

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Das TV-Satelliten-Problem – Ist die Satellitenwelt durch Starlink und Co im Umbruch?
Von Thomas Riegler -1. März 2026, 16:090


Die Satellitenwelt durchlebt gerade gravierende Änderungen. Erdnahe, umlaufende Satelliten, so genannte LEOs, scheinen zur echten Konkurrenz zu geostationären Satelliten zu werden. Worin liegen ihre Vor- und Nachteile und wer wird das Rennen machen?


Kurzer geschichtlicher Rückblick

Die ersten von der Menschheit gestarteten Satelliten umkreisten auf niedrigen Umlaufbahnen die Erde. Dies war aber vor allem der technischen Entwicklung geschuldet. Bereits mit dem ersten, am 10. Juli 1962 gestarteten TV-Satelliten Telstar 1 wurde die große Schwäche umlaufender Satelliten offensichtlich. Er erlaubte eine Fernsehverbindung zwischen Europa und Nordamerika nur für die Dauer von nicht einmal einer halben Stunde. Danach hieß es etwas über zwei Stunden warten, bis der Satellit wieder über dem Horizont auftauchte.

Erst geostationäre Satelliten versprachen ab Mitte 1963 eine zuverlässige und dauerhafte Verbindung. Erst mit ihnen konnten rund um die Uhr TV-Übertragungen in ein sich nicht veränderndes Zielgebiet gewährleistet werden. Daneben dienten Satelliten auch für Telefonie und Datenübertragungen aller Art. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets auch über geostationäre Satelliten zeigte sich aber, dass ihre große Entfernung zur Erde ein Problem darstellt.

Internet ist ja anders als etwa Rundfunk, also Radio und Fernsehen, keine starre Einbahnstraße, sondern setzt eine ständige Kommunikation in beide Richtungen voraus. Etwa, indem man zuerst kundtut, welche Internetseite man besuchen möchte. Diese wird anschließend übertragen. Nachdem geostationäre Satelliten rund 36.000 Kilometer entfernt liegen, muss jeder gesendete Befehl erst einmal 72.000 Kilometer, zum Satelliten hoch und dann wieder zurück, zurücklegen. Dieselbe Distanz muss auch der angeforderte Inhalt überwinden. Selbst wenn sich Funkwellen mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, so entstehen dabei doch deutlich merkbare Verzögerungszeiten, die für viele Anwendungen als zu lange empfunden werden. Insbesondere, wenn sensible Einrichtungen gesteuert werden sollen, oder wenn es um das Big Business, Stichwort Börse, geht.

Gerade dafür bieten sich umlaufende Satelliten an. Sie kreisen in rund 550 bis 600 Kilometer Höhe um die Erde und sorgen so für ungleich geringere Latenzzeiten. Ein weiterer Vorteil von voll ausgebauten umlaufenden Satellitensystemen ist, dass mit ihnen die gesamte Erdoberfläche erreichbar ist. Womit sich auch im Bereich der Polkappen vollwertige Satellitenkommunikation zulassen. Dazu sind geostationäre Satelliten nicht in der Lage. Sie sind nur bis etwa 81 Grad nördlicher und südlicher Breite empfangbar. Womit etwa die grönländische Nordküste nicht mehr von geostationären Satelliten erreicht wird.


Warum ändert sich die Satellitenwelt?

Der Medienkonsum der Menschheit hat sich während der letzten rund 20 Jahre grundlegend geändert und ist insbesondere von der zunehmenden Individualisierung gekennzeichnet. Diese lässt sich aber nicht mehr über herkömmliche Rundfunkwege nach dem Prinzip from one to many, sondern nur über Streaming und so über das Internet nach dem Verfahren from one to one realisieren. Damit einher geht auch, dass lineares Fernsehen nicht mehr denselben Stellenwert genießt, wie in der Vergangenheit, womit eine Satellitenverbreitung insbesondere für kleine Spartensender ein zunehmend teures Unterfangen wird. Auch für Pay-TV-Betreiber wird die Satellitenverbreitung zu einem zunehmend teuren Unterfangen. Dass es sie in die Streamingwelt zieht, ist unbestritten. Schließlich können sie als Streaming-Plattform attraktive Inhalte von festen Sendezeiten losgelöst anbieten. Weiter sparen sie sich auf diesen Weg die teuren Transpondermieten.

Möglich gemacht wurde dieser Schritt international durch den Ausbau der Breitband-Infrastruktur, wie Glasfaser und Mobilfunk. Selbst das klassische Kabelfernsehen dient heute in erster Linie zur Bereitstellung von schnellem Internet.


Welche Rolle spielen dabei Starlink und Co?

Dass schnelles Internet längst (noch) nicht überall verfügbar ist, ist weithin bekannt. Selbst in Deutschland und Österreich gibt es in ländlichen und unwegsamen Regionen noch genügend weiße Flecken. Grundsätzlich gilt, dass der terrestrische Netzausbau nur dort erfolgen kann, wo er sich auch finanziell rechnet. Wo keine oder nur sehr wenige Menschen leben, gibt es somit auch keinen Mobilfunk. Ein Beispiel dafür ist die Sahara, auf deren Fläche es zu über 80 Prozent keinen Mobilfunk und so auch kein mobiles Internet, gibt.

Satellitengestützte Kommunikationssysteme mit umlaufenden LEOs, erreichen je nach Ausbaugrad jeden Punkt der Erde und stellen an jedem Ort gleichwertige Verbindungen her. Weiter können satellitengestützte Systeme auch über Landesgrenzen hinweg genutzt werden. Aktuell rüsten gerade mehrere Fluggesellschaften ihre Flotten mit Starlink-Antennen aus, um ihren Fluggästen schnelles Internet zur Verfügung stellen zu können.

Internet-Satelliten sind auch überall dort gefragt, wo auf die terrestrische Infrastruktur kein Verlass ist und wo geringe Latenzzeiten extrem wichtig sind, wie etwa bei der Steuerung von Drohnen. Sie bewegen sich bei rund 20 bis 40 Millisekunden. Im Vergleich dazu betragen sie über geostationäre Satelliten ab rund 600 Millisekunden.


Lassen sich GEOs und LEOs vergleichen?

Geht es nach den Betreibern von niedrig fliegenden Satellitensystemen, vermögen diese geostationäre Satelliten zur Gänze ersetzen. Allerdings betrachten sie primär IP-basierte Verbindungen, die nur einen Teilbereich des Aufgabenspektrums geostationärer Satelliten ausmachen. Demnach sind die Hauptkonkurrenten von Starlink, Amazon Leo und Co nicht die geostationären Satelliten, sondern der Glasfaser- und Mobilfunk-Ausbau. Die Latenzzeiten bei Glasfaser bewegen sich im Mittel bei rund drei bis fünf Millisekunden. Bei 5G bewegt man sich im Bereich von zehn bis 20 Millisekunden. Selbst 4G bewegt sich mit 30 bis 50 Millisekunden noch etwa im Bereich von Starlink.

Nüchtern betrachtet haben die Betreiber der LEO-Satellitensysteme die geostationären Satelliten gar nicht im Fokus. Aus ihrer Sicht sind sie bestenfalls ein Überbleibsel aus einer alten Zeit. Am Ende decken beide Systeme vollkommen unterschiedliche Anwendungen ab.


Haben GEO-Satelliten noch eine Zukunft?

Aus Insiderkreisen ist zu vernehmen, dass beide Satellitensysteme in Zukunft parallel bestehen werden. Allerdings wird die Anzahl der geostationären TV-Satelliten sinken. Potentielle Orbitpositionen, die künftig nicht mehr mit neuen Satelliten belegt werden, lassen sich bereits an der Auslastung verschiedener Satelliten erahnen. Auf einigen Positionen ist es im Vergleich zu vor etwa zehn Jahren verdächtig ruhig geworden. Was nicht weniger heißt, als dass die verbliebenen Aufgaben künftig von weniger geostationären Satelliten erledigt werden. Was aber auch eine Folge des technischen Fortschritts ist. Dazu genügt ein Blick auf die Astra-Position 19,2 Grad Ost. Bis vor kurzem versahen auf ihr vier Satelliten ihren Dienst. Mit der Inbetriebnahme des neuen Astra 1P Anfang 2025, hat dieser die wesentliche Last übernommen.

Aus industrieller Sicht betrachtet, sind LEO-Satelliten rund 20- bis 50mal billiger als ein geostationärer Satellit. Nachdem von den LEOs derart viele gebraucht werden, kann man hier durchaus von billiger Massenproduktion sprechen. Alleine von den Starlinks wurden seit 2019 über 10.900 Satelliten gestartet. In Betrieb befinden sich aber nur noch an die 9.500. Der Rest ist bereits wieder in der Erdatmosphäre verglüht.


Stichwort Lebensdauer

Geostationäre Satelliten haben derzeit eine Einsatzdauer von 15 bis 20 Jahren. Im Gegensatz zur Massenproduktion von LEO-Satelliten ist die Branche der Hersteller geostationärer Satelliten so gut wie tot, was aber auch mit sich bringt, dass viele Betreiber ihre älteren geostationären Satelliten nicht mehr oder nur noch teilweise ersetzen werden.

Von einer von den geostationären Satelliten üblichen Einsatzdauer können die LEO-Betreiber bestenfalls träumen. Im Durchschnitt müssen sie all ihre Satelliten innerhalb von sieben bis zehn Jahren komplett durch neue ersetzen. Zudem ist der Aufwand für Bodenstationen ungleich größer. Alleine Starlink betreibt weltweit an die 550 bis 600.


Wie ist das mit den Kosten?

Auch wenn ein einziger Starlink-Satellit nur etwa zwei bis fünf Prozent eines geostationären kostet, so macht die Menge den Preis. Weil Starlink funktioniert nur deshalb bereits vergleichsweise gut, weil es so viele von ihnen gibt. Satelliten wollen nicht nur gebaut, sondern auch in den erdnahen Orbit gebracht werden. Hier hat SpaceX den Vorteil, dass sie das mit eigenen Raketen machen können und damit einen preislichen Vorteil gegenüber den Mitbewerben, wie Amazon Leo, haben. Der Bau und der Start von Satelliten ist aber nur die halbe Miete. Auch die laufenden Kosten sind nicht zu verachten. Schließlich gilt es auch die Bodengateways und deren Anschlüsse zu den erdgebundenen Kommunikationssystemen zu bezahlen. Schließlich müssen die über die LEO-Satelliten übermittelten Inhalte ja auch von irgendwoher kommen oder zu nicht satellitengestützten Empfängern weitergeleitet werden. Auch der Aufwand für User-Terminas ist mit zu kalkulieren.

Die Kurzlebigkeit der umlaufenden Satelliten wird im Übrigen auch dadurch unterstrichen, dass es von den Starlinks bereits die achte Satellitengeneration gibt. Der Aufbau des Starlink-Systems wird nie abgeschlossen sein. Um es am Leben zu halten, werden ständig neue Satelliten hochgeschossen werden müssen.


Wie hoch sind die User-Kosten?

Starlink-Terminals und –Verträge gibt es inzwischen für vergleichsweise wenig Geld. In Deutschland sind Privatkunden ab 29 Euro pro Monat dabei, in Österreich ab 35 Euro. Allerdings scheint auch der Stromverbrauch der Terminals nicht zu vernachlässigen zu sein. Pro Monat muss man mit einem Verbrauch von rund 75 Kilowattstunden rechnen. Was sich in der Stromrechnung bemerkbar macht.


Wer wird das Rennen machen?
Wer das Rennen machen wird, dürfte im weiteren Sinne eine politische motiviert sein. Wobei vermutlich auch Investoren und staatliche Überlegungen eine gewichtige Rolle spielen werden.

Es ist unbestritten, dass Starlink das derzeit das mit Abstand am besten funktionierende LEO-Satellitensystem ist. Allerdings hat Elon Musks Starlink-System international gehörig an Vertrauen verloren. Sein Naheverhältnis zu Donald Trump hat ihm sicher nicht gut getan.

Der Vorteil von Starlink ist, dass es das erste funktionierende System ist, das auch für Privatpersonen zugänglich gemacht wurde. Doch eine Reihe weiterer LEO-Satellitensysteme stehen in den Startlöchern. Darunter etliche, wenn auch meist kleine nationale Lösungen, die alleine aus dem Misstrauen gegenüber der politischen Zuverlässigkeit von Starlink geboren wurden.

Mit eigenen Satellitensystemen will man nationale Unabhängigkeit gewinnen. Aber auch größere, internationale Projekte mit bis zu mehreren tausend Satelliten, haben kaum den Privatkunden im Visier. Meist geht es um die Anbindung von staatlichen Institutionen, nationalen Streitkräften, international agierenden Organisationen und um Firmen. Soweit bis jetzt bekannt, wird sich das gerade im Aufbau befindliche Starlink-Konkurrenz-System Amazon Leo, auch zunächst an diese Nutzergruppen wenden.

Abgesehen davon herrscht im erdnahen Orbit gerade Goldgräberstimmung. Allein die Chinesen arbeiten am Aufbau von drei eigenen LEO-Satellitensystemen. Sie sollen zusammen 40.000 Satelliten umfassen. Also grob das Vierfache von dem, was jetzt über den Köpfen der Menschheit schwebt. Dem aber noch nicht genug.

Während der nächsten Jahre sollen insgesamt an die 100.000 Satelliten gestartet werden. Damit wird das Alleinstellungsmerkmal von Starlink verloren gehen und es ist derzeit noch vollkommen offen, wer am Ende das Rennen machen wird. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass künftig geostationäre und umlaufende Satelliten nebeneinander bestehen werden. Weiter werden geostationäre Satelliten auch in Zukunft Radio und Fernsehen verbreiten, wenn auch im geringeren Ausmaß als heute.


Warum ist das so?

Erdnahe umlaufende Satelliten sind nicht das Allheilmittel. Sie vermögen allein deshalb nicht die terrestrischen Infrastrukturen vollständig zu ersetzen, weil sie nur im Freien empfangbar sind. Indoor geht da gar nichts. Auch der Geschwindigkeitsvergleich zwischen Starlink und 5G-Mobilfunk ist nicht eindeutig.

In gut ausgebauten Regionen hat 5G die Nase in Sachen Geschwindigkeit und Latenz eindeutig vor. Dort wo es am 5G-Ausbau mangelt, gewinnt Starlink. Wobei die tatsächlich erreichbare Performance von der Menge der User abhängt. Greifen viele gleichzeitig auf Starlink zu, drosselt das die Geschwindigkeit. Zuletzt gilt zu erwähnen, dass auch die Wetterabhängigkeit nicht zu vernachlässigen ist. So üben etwa Regentropfen eine stark dämpfende Wirkung aus und während extremer Wettersituationen kann der Service schon mal bis zu etwa einer Stunde gar nicht verfügbar sein.

Bleibt noch die Frage, wie es um die Massentauglichkeit des Starlink-Systems bestellt ist. Sie ist beim Mobilfunk längst gelebte Praxis. Dass diese Massentauglichkeit von Starlink (noch) nicht erfüllt wird, liegt auf der Hand.

quelle: digitalfensehen.de

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das könnte gut hier >>> Das Ende des analogen Satelliten-Zeitalters! in die bastelecke rein.
oder separat dort. fröhlich

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