Whitebird

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Cyberport hat offenbar auch Probleme |
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Cyberport hat offenbar auch Probleme
Waren kommen nicht an: Kunden berichten von schlechten Erfahrungen mit Cyberport. Das hat wohl auch einen Grund: Geld sparen.
Oliver Nickel
25. März 2025, 10:41 Uhr
Erst vor kurzem kündigte der Hardwareversandhändler Mindfactory ein Insolvenzverfahren an. Das Unternehmen konnte durch Fehler in der Buchhaltung Rechnungen an das Finanzamt nicht mehr bezahlen. Offenbar ist Mindfactory aber nicht der einzige Onlinehändler für Tech-Produkte, der Schwierigkeiten hat. Auch Cyberport, welches im Besitz des Konzerns Hubert Burda Medien ist, scheint aktuell viele Kunden unglücklich zu machen.
Auf dem Preisvergleichsportal Geizhals wird der Onlineshop aktuell mit etwa 2,1 von 5 Sternen bewertet. Im März 2024 konnte das Unternehmen noch mit 3,9 von 5 Sternen werben. Dabei werden Produkte teils defekt, teils gar nicht ausgeliefert. Oft scheint es so, als gebe es Probleme bei internen Prozessen und Supportanfragen werden durch menschliche Fehler langsam oder nicht bearbeitet.
Aus eigener anekdotischer Erfahrung kann Golem.de bestätigen, dass einige als lieferbar im Shop gelistete Produkte gar nicht verfügbar sind und eine Lieferung ausbleibt. Es gibt aber auch weiterhin Kunden, die mit dem Service zufrieden sind. Ein negativer Trend ist jedoch deutlich zu erkennen.
IT-Umstellung mit Problemen?
Woran liegt das? Das Manager-Magazin sieht die Probleme in umfassenden Sanierungen der Muttergesellschaft Hubert Burda Medien begründet. Laut Insiderquellen sank der Umsatz bei Cyberport im Jahr 2024 auf unter eine Milliarde Euro. "Zuerst sind Warenbestand und Logistik außer Kontrolle geraten", sagt eine informierte Person dem Magazin. "nun erodiert die Kundenbasis."
Für die Sanierung wurde der Manager Marc Al-Hames herangeholt, der das Unternehmen wieder in positive Bilanzen rücken soll. Das wird anscheinend vor allem durch starke Sparmaßnahmen angegangen. So wurde etwa ein IT-Team aus 50 Angestellten aufgelöst, das ein neues Warenwirtschaftssystem für Cyberport betreute. Diese Aufgabe soll nun den Cyberport-Angestellten selbst zufallen, was laut dem Manager-Magazin chaotische Zustände hervorruft. "Webshop und Warenbestand werden nicht mehr zuverlässig verknüpft", sagt eine interne Quelle des Mediums.
Eine weitere Taskforce soll nun das Vertrauen in Kunden wiederherstellen. Die negativen Folgen der Softwareumstellung sollen aber noch mindestens bis zum Weihnachtsgeschäft anhalten.
quelle: golem.de
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Grüße von Whitebird
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25.03.2025 13:48 |
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Muad'Dib

.:.Carpe.Diem.:.
    

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Zu Cyberport gehört auch computeruniverse............ Burda ist eine ganz schöne Krake!!
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27.03.2025 18:35 |
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